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1. Technik-Touren
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TechnikTour:
Auf den Spuren der Walheimer Kalkindustrie
Land/Kreis/Ort:
Tourenart:
Tour auf eigene Faust; Halbtagesexkursion; Wanderung; Tour zu Fuß
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Termin und Uhrzeit bestimmen Sie!
 
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Der Rundwanderweg führt von Aachen-Walheim aus durch das Indetal, vorbei an vier historischen Kalkofenanlagen, bis nach Aachen-Hahn und zurück. Die Gesamtlänge beträgt knapp 7 km.
    
 
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Anreise-Info:
Anreise zum Stratpunkt mit:
PKW:
Von Aachen-Innenstadt aus auf die B 256 in Richtung Koblenz / Trier bis Aachen-Walheim. Von der Schleidener Straße (B 256) kurz nach Passieren des Bahnübergangs nach links einbiegen zum Freizeitgelände. Dort besteht Parkmöglichkeit.
Rufen Sie mit dem folgenden Link den Routenplaner von Google Maps auf und geben Sie Ihre Startadresse ein!
Lage:
Bus&Bahn:
Aus Aachen-Innenstadt mit den Buslinien 11, 41, 15, 35, 65, 68, 166 oder 70 bis Aachen-Walheim, Haltestelle "Walheim". Von dort aus gelangt man in wenigen Minuten Fußweg zum Parkplatz des Freizeitgeländes.
Fahrplanauskunft:
 
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Tour-Info:
Station:
1
 
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Die heutige Zufahrt zum Freizeitgelände war bis in die 1960er Jahre die Einfahrt zu den Kalkwerken. Wir gelangen zu der Kalkofenanlage, wenn wir am Ende des Parkplatzes einem schmalen, nach links abzweigenden Weg folgen.
    
weiter:
Nachdem wir die Großofenanlage der ehemaligen Westdeutschen Kalkwerke AG besichtigt haben, verfolgen wir den Weg weiter und gelangen auf eine 1934 errichtete, mit Holzbohlen belegte Eisenbrücke. Hier haben wir Station 2 erreicht.

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Station:
2
 
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Wir setzen den Weg entlang des Steinbruchs in Richtung Hahn fort. Nach etwa 250 m erreichen wir eine Brücke über die Inde. Sie wurde 1958 von den Westdeutschen Kalkwerken errichtet, gleichzeitig wurde die Inde in diesem Abschnitt in ein neues Bett verlegt, um die östlich, in Richtung Hahn gelegenen Kalksteinvorkommen erschließen zu können. Weiter durch Nadelgehölz und einen Niederwald gelangen wir zum Kalkofen "In der Au".

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Station:
3
 
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Der Ofen ist nur halbseitig erhalten, lässt aber dadurch gut die charakteristische Bauweise der Trichterschachtöfen erkennen.
    
weiter:
Wir verfolgen den Weg weiter und erreichen den Ortsteil Hahn auf der Hahner Straße, die wir ein Stück nach rechts entlang gehen. Kurze Zeit später können wir nach rechts auf einer Brücke die Inde überqueren und stehen nach wenigen Schritten vor dem Kalkofen "Hahner Mühle".

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Station:
4
 
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In südlicher Richtung, vom Standort aus nicht erkennbar, liegt hinter dem Kalkofen der ausgedehnte Steinbruch, der seit der Stilllegung 1986 dem Deutschen Bund für Vogelschutz gehört. Dieser überlässt das Areal sich selbst zur natürlichen Besiedlung durch Tiere und Pflanzen.
    
weiter:
Wir gehen den eingeschlagenen Weg nach links weiter. Nach wenigen 100 m erblickt man über die Inde hinweg links den alten Bauernhof Vandenbergh, wo um 1900 der Kalkbrennereibesitzer Christian Heinen wohnte, der einen bedeutenden Anteil am Aufschwung der Kalkgewinnung in der Region hatte. Nach einigen Metern gelangen wir an eine Brücke, an der wir zum anderen Ufer der Inde wechseln und nun wieder links der Inde unseren Weg fortsetzen. Beim Betrachten der hier gelegenen, zum großen Teil aus dem 18. Jahrhundert stammenden Häuser, erkennt man, dass der Kalkstein nicht nur zur Kalkgewinnung, sondern vielfach auch als Werkstein zum Hausbau verwendet wurde.

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Station:
5
 
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Hahner Pfarrkirche
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Ein Beispiel für die Verwendung dieser ortstypischen Steine ist die Pfarrkirche von Hahn, die 1880/81 nach Plänen des Kölner Baumeisters V. Statz im neugotischen Stil errichtet wurde. Die dreischiffige Hallenkirche wurde aus Dolomitbruchstein errichtet, Gesimse, Treppe und Stützpfeiler sind aus Blaustein. Deutlich sind die unterschiedlichen Bearbeitungstechniken des Blausteins zu erkennen. Die mit einem Stockhammer bearbeiteten und dadurch mit einem Punktmuster versehenen Flächen werden als „gestockt″ bezeichnet. Davon heben sich die schraffierten, mit Hilfe eines breiten Meißels herausgearbeiteten, „scharrierten″ Flächen ab.
    
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Wir bleiben auf der Hahner Straße, überqueren bald den Bechheimer Bach.und sehen auf der linken Straßenseite ein quaderförmiges Gebäude, die nächste Station.

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Station:
6
 
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Wir folgen der Hauptstraße weiter, passieren das Ortsausgangsschild und erreichen nach rund 300 m den Kalkofen »Wolfspfad«, die letzte Station des Rundwegs.

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Station:
7
 
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weiter:
Von der letzten Station gibt es mehrere Möglichkeiten zur Rückkehr. Bei gutem Wetter führt der schönste Weg weiter in Richtung Venwegen, dann rechts ab, vorbei an einem Steinmetzbetrieb auf die Höhe. Dort wenden wir uns nochmals nach rechts in Richtung Hahn und gelangen, vorbei am Schloss Friesenrath, wieder zurück zum Ausgangspunkt.
    Eine andere Möglichkeit ist die Rückkehr vom Kalkofen aus in den Ort Hahn. Von dort aus (Haltestelle »Hahn Kirche«) verkehren die Buslinien 35 und 68 in Richtung Innenstadt.
 
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Zielgruppe:
Einzelpersonen / Kleingruppen; Gruppen; für Kinder / Jugendliche geeignet; barrierefrei


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