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1. Historische Bauten / Objekte
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Bauwerk / Objekt:
Hochspannungsleitung (110 kV) Charlottenburg - Moabit
Adresse:
Quedlinburger Straße
 
Goslarer Ufer
 
Nordufer
 
Lage:
 
 
 
 
Kleinbild
Kleinbild
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Foto(s) vom:
28.09.2011 / 23.04.2013
 
© 2011/13 Norbert Gilson
-:
    
erbaut 1928-29
Bauherr: Berliner Städtische Elektizitätswerke AG (Bewag)
    
Die 110 kV-Freileitung zwischen den Umspannwerken Charlottenburg und Moabit gehört zu der 110 kV-Hochspannungsverbindung, die vom Umspannwerk Teufelsbruch in Spandau (siehe bei -> »weiter«) zum früheren Kraftwerk Moabit (siehe bei -> »weiter«) führt und ursprünglich in den Jahren 1928/29 errichtet wurde. Die Verbindungen zwischen den Umspannwerken Teufelsbruch - Reuter (siehe bei -> »weiter«) sowie Reuter - Charlottenburg (siehe bei -> »weiter«) bestehen heute nur noch teilweise als Freileitungen, die übrigen Teile als Kabelverbindungen.
    
    Die Leitungstrasse hat ihren Anfang am Umspannwerk Charlottenburg (siehe bei -> »weiter«), verläuft zunächst in der Mitte der Quedlinburger Straße in Richtung Osten (Foto 1), knickt dann vor dem Charlottenburger Verbindungskanal nach Norden ab und verläuft weiter entlang der westlichen Seite des Goslarer Ufers (Foto 2). In Höhe der Einmündung des Verbindungskanals in den Westhafenkanal überquert die Leitung den Westhafenkanal und verläuft dann weiter in Richtung Osten zwischen dem Kanal und der Stadtautobahn A 100 (Foto 3), die hinter der Hermann-Maass-Brücke in die Seestraße übergeht. Hinter dem Westhafen knickt die Trasse dann nochmals ab und verläuft nun weiter am Nordufer des Berlin-Spandauer Schifffahrtkanals bis zum Umspannwerk Moabit.
    
    Die Freileitung wurde zu Beginn des Jahres 2014 durch eine Kabelverbindung ersetzt, die Masten wurden abgebaut.

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Quelle(n)/Text:
• de.wikipedia.org/wiki/Heizkraftwerk_Reuter
• Heinrich Tepasse, Stadttechnik im Städtebau Berlins. 20. Jahrhundert. Kompendium Stadttechnikgeschichte: Wasser und Abwasser, Gas, Strom und Fernwärme, Berlin 2006
Informationsstand:
 
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