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1. Historische Bauten / Objekte
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Bauwerk / Objekt:
Süddeutsche Telefon-Apparate-, Kabel- und Drahtwerke AG (TeKaDe)
Adresse:
Allersberger Straße / Nornenstraße
 
Lage:
 
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Foto(s) vom:
09.08.2015
 
© 2015 Norbert Gilson
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erbaut: um 1906 / mehrfache Erweiterungen 1912-17, 1920er und 1930er Jahre / 1955-56
    
Die Geschichte der Süddeutschen Telefon-Apparate-, Kabel- und Drahtwerke AG reicht bis ins Jahr 1875 zurück. Damals gründete Friedrich Heller in Nürnberg die Friedrich Heller, Elektrotechnische Fabrik. Heller gehörte zu den Pionieren der Elektrotechnik, insbesondere der Nachrichtentechnik, in Bayern. Seit 1876 beschäftigte er sich mit dem von Alexander Graham Bell im selben Jahr vorgestellten »Fernhörer«, dem ersten wirtschaftlich verwertbaren Telefon. Nachdem zu Beginn der 1880er Jahre die ersten öffentlichen Fernsprechämter eröffnet worden waren, nahm Heller Kontakt zu den Postbehörden auf. 1883 erhielt seine Firma von der Kgl. Bayerischen Post- und Telegraphen-Direktion den Auftrag zur Lieferung von 400 Telefoneinrichtungen. Ein Jahr zuvor, im August 1882, war in Ludwigshafen das erste Telefonnetz in Bayern mit neun Teilnehmeranschlüssen in Betrieb genommen worden, München folgte mit 263 privaten Anschlüssen, 67 amtlichen und drei öffentlichen Sprechstellen zum Jahresende 1883. Ein privates Komitee für eine Telephon-Einrichtung in Nürnberg-Fürth erreichte durch eine Eingabe an das zuständige Staatsministerium den Aufbau eines Netzes auch für diese beiden Städte, das Anfang August 1885 mit 192 Teilnehmern in Betrieb ging. Es wird berichtet, dass Heller bereits 1884 10.000 Privattelefone sowie weitere 1.700 Geräte für Post und Bahn ausgeliefert habe. Heller entwickelte auch Nebenstellenanlagen für den Betrieb mehrerer Telefone an einem Anschluss. Im Dezember 1886 wurde die Firma in Fabrik elektrischer Apparate für Telephonie und Signalwesen umbenannt. Bereits im November 1886 war in München eine Zweigniederlassung eröffnet worden. 1899 änderte sich die Rechtsform des Unternehmens von Heller in eine oHG.
    
    1904 geriet das Unternehmen trotz guter Auslastung in einen massiven Liquiditätsengpass. Als Folge der Krise wurde der Betrieb von der in Mülheim bei Köln ansässigen Felten & Guilleaume Carlswerk AG (F & G), einem der führender Hersteller von Freileitungsdrähten sowie Starkstrom- und Nachrichtenkabeln, übernommen. F & G war bereits seit 1895 in Nürnberg präsent, nachdem das Unternehmen die 1880 gegründete Firma von Joseph Obermaier übernommen hatte, die sich ebenfalls auf die Herstellung von Zubehör für die Schwachstromtechnik spezialisiert hatte. 1906 wurde die gesamte Produktion des Heller'schen Unternehmens in einen Neubau auf dem Firmengelände der ehemaligen Firma Obermaier an der Allersberger Straße verlagert. Hier erfolgte nun die Entwicklung von Post-Nebenstellenanlagen in Form handbedienter Nebenstellenzentralen sowie von Apparaten für das Eisenbahnsignalwesen. Ende 1910 zählte die Niederlassung insgesamt 352 Beschäftigte.
    
    1912 entschloss sich die Köln-Mülheimer Muttergesellschaft, die Nürnberger Niederlassung in eine Aktiengesellschaft mit selbständiger Verwaltung umzuwandeln. Damit entstand am 9. Juli 1912 die Süddeutsche Telefon-Apparate-, Kabel- und Drahtwerke AG mit einem Kapital von 1 Mio. Goldmark. Die Firmenkurzbezeichnung TeKaDe setzte sich erst gegen Ende der 1920er Jahre durch, nachdem die Abkürzung 1927 als Warenzeichen beim Patentamt angemeldet worden war. 1913 wurde auch die Herstellung von 10-kV-Hochspannungskabeln aufgenommen und zu diesem Zweck die Hochspannungsprüfanlage auf dem Betriebsgelände ausgebaut. Während des Ersten Weltkriegs rückte die Produktion von Feldkabeln in den Vordergrund und lastete das Werk voll aus. Die Beschäftigtenzahl stieg sprunghaft an von 451 im Jahr 1914 auf 1.707 1916. Nach Kriegsende sorgten vor allem Behördenaufträge für einen kontinuierlichen Übergang zur Friedenswirtschaft. Allerdings litt der Apparatebau stark unter den fortbestehenden Materialengpässen. Bereits seit 1919 lief die Kabelfertigung wieder auf Touren. Sowohl die Herstellung von Fernmeldekabeln als auch von Seilen für Hochspannungsleitungen wurde in den 1920er und 1930er Jahren weiter ausgebaut. Im Apparatebau gehörten Leitungsverstärker, Entzerrer-Verstärker und sowie der Bau kompletter Zwischenverstärkerämter für das Fernkabelnetz sowie von Fernämtern zum Leistungsspektrum der Firma. 1926 wurde auch die Konstruktion von Anlagen für die Automatisierung des Telefonverkehrs aufgenommen. Die Apparateabteilung wurde Anfang 1930 in die neugegründete Süddeutsche Apparatefabrik GmbH (S.A.F.) (siehe bei -> »weiter«) ausgelagert, 1934 allerdings größtenteils wieder zurückgegliedert.
    
    Ein neuer Produktionszweig entstand für das Nürnberger Werk bereits zu Beginn des Ersten Weltkrieges. F & G übertrug seine Rechte aus dem »Lieben-Konsortium«, das zur Auswertung der von Robert Lieben entwickelten Verstärkerröhre gemeinsam mit der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) und der Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH gegründet worden war, auf die TeKaDe. So begann bereits 1914 die Lieferung von Verstärkerröhren für Heereszwecke. Die Entwicklung und Produktion von Elektronenröhren war die Grundlage nicht nur für den Bau von Verstärkern für den Telefoniebereich, sondern auch für den seit Einführung des öffentlichen Rundfunks 1923 stark anwachsenden Sektor der Rundfunkempfänger, Rundfunkverstärker und Verstärker für Lichtspieltheater, in denen der Tonfilm in den späten 1920er Jahren seinen Durchbruch erlebte. Um auch in der neuen Technik der Mehrfachausnutzung von Fernsprechkabeln am Ball zu bleiben, gründete TeKaDe 1929 ein Trägerfreuqenzlaboratorium. Die weitere Entwicklung von Mehrfach-Trägerfrequenzsystemen wurde gemäß einem Abkommen zwischen F & G und der AEG von TeKaDe und AEG gemeinsam durchgeführt.
    
    Mit der Übernahme des Entwicklungslabors und des Patentbesitzes der Telehor AG stieg TeKaDe 1929 auch in die Entwicklung des Fernsehens ein. Die Telehor AG war 1923 von dem ungarischen Physiker und Techniker Dénes von Mihály gegründet worden, dem Entwickler eines mechanischen Fernsehsystems. Auf der Funkausstellung 1930 konnte TeKaDe einen Universal-Fernsehempfänger mit Spirallochscheibe sowie einen Projektionsempfänger mit 15 x 20 cm großen Mattscheibe unter Verwendung einer Nipkow-Scheibe mit Linsenkranz. TeKaDe führte auch die Spiegelschraube in die Fernsehtechnik ein, die die zunehmend unhandlicheren Nipkow-Scheiben und Spiegelräder ersetzte. 1931 demonstrierte TeKaDe auch den ersten selbstgebauten Fernseher mit Kathodenstrahlröhre. In den folgenden Jahren gelang es TeKaDe, seit 1936 nur noch auf dem Gebiet des elektronischen Bildröhren-Fernsehens, durch stetige Weiterentwicklungen und Verbesserungen mit der Konkurrenz Schritt zu halten. So war TeKaDe auch vertreten, als 1938 unter Führung der Forschungsanstalt der Deutschen Reichspost die Gemeinschaftsentwicklung - zusammen mit der Fernseh AG, der Radio AG D.S. Loewe (siehe bei -> »weiter«), der C. Lorenz AG (siehe bei -> »weiter«) und der Telefunken Gesellschaft für drahtloseTelegraphie mbH (siehe bei -> »weiter«) - des »Einheits-Fernsehempfängers E1« beschlossen wurde.
    
    Bereits seit Verkündung des Vierjahresplans 1936 wurde TeKaDe zunehmend in die Fertigung von Kabeln, Trägerfrequenzgeräten, Verstärkern und Röhren für Wehrmachtszwecke einbezogen. Nach Kriegsbeginn wurde der Großteil der Produktionskapazitäten für die Wehrmachtsaufträge in Anspruch genommen, daneben wurden noch Aufträge für die Deutsche Reichspost erledigt. Während die in Nürnberg verbliebene Kabelproduktion durch Luftangriffe im September 1944 und März 1945 fast vollständig zerstört wurde, blieben die Abteilungen Apparatebau und Röhrenfertigung, die ihre Betriebseinrichtungen in Ausweichbetriebe außerhalb von Nürnberg verlagert hatten, unversehrt. Daher konnten die Abteilungen bereits Ende 1945 die Produktion wieder aufnehmen, nachdem die amerikanischen Militärbehörden die Erlaubnis für die Reparatur von Rundfunkgeräten erteilt hatten. Für die Kabelproduktion, deren Erweiterung in der Allersberger Straße sich Anfang der 1950er Jahre als nicht zukunftsweisend herausstellte, wurde in den Jahren 1958 bis 1962 eine vollkommen neue Produktionsstätte im Nürnberger Stadtteil Langwasser erstellt. Das Gelände an der Allersberger Straße wurde 1954 um ein Wirtschaftsgebäude mit weiträumigem Speisesaal für die Belegschaft (Fotos 6 und 7) und 1955/56 um ein modernes Verwaltungsgebäude (Fotos 8 bis 10) erweitert.
    
    Nach der Währungsreform zeigte sich sehr schnell, dass mit den vorhandenen Anlagen in der Röhrenfertigung der Anschluss an die Konkurrenz mit ihren inzwischen modernen Einrichtungen nicht mehr zu schaffen war. 1950 fiel daher der Entschluss, die Produktion von Röhren ganz einzustellen. Die verbliebene Laboratoriumsgruppe fand ein neues Betätigungsfeld in der Entwicklung der neuartigen Halbleiterelemente. 1952 schloss F & G mit der Western Electric Inc., einem der Anteilseigner der Bell Laboratories, einen Patent-Lizenzvertrag zur Herstellung von Halbleitern. Bis 1955 wurden im Laboratoriumsmaßstab ein Kristallziehverfahren entwickelt und damit brauchbares Germanium-Einkristallmaterial für Dioden und Transistoren hergestellt. Ab 1956 verließen die ersten nennenswerten Liefermengen von Transistoren die Werksanlagen. Ende der 1950er Jahre reifte jedoch die Erkenntnis, dass sich eine Wirtschaftlichkeit auf dem Halbleitergebiet nur bei Fertigung großer Stückzahlen erreichen ließ. Die Planungen für den Bau einer modernen Transistorenfertigung nahmen zwar Gestalt an, jedoch zeichnete sich bereits die Überlegenheit der japanischen Konkurrenz auf diesem Gebiet ab. Da die Halbleiterproduktion für TeKaDe nur ein Randgebiet darstellte, fiel Ende 1961 die Entscheidung, diesen Produktionsbereich aufzugeben. Aus ähnlichen Gründen wurde auch die 1952 wieder aufgenommene Herstellung von Rundfunk- und Fernsehgeräten für den Konsumbereich 1956 eingestellt.
    
    Aussichtsreich erschien dagegen Ende der 1940er Jahre das Gebiet der Vielkanal-Trägerfrequenzsysteme. Da F & G als Muttergesellschaft über ausländische Kapitalanteile verfügte, nämlich des luxemburgischen Stahlkonzerns Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange (ARBED), war die TeKaDe während des Krieges von Entwicklungsarbeiten in der Trägerfrequenztechnik ausgeschlossen worden. Um Anschluss an die Entwicklung zu bekommen, nahm F & G Kontakt zum niederländischen Konzern N.V. Philips Gloeilampenfabrieken auf, der in Deutschland bereits mit der Radioproduktion vertreten war und nun hier auch auf dem Fernmeldesektor Fuß fassen wollte. Dies führte zur Gründung der Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH (FGF) im Jahre 1949. In kurzer Zeit wurde ein 60-Kanal-Trägerfrequenzsystem zur Marktreife entwickelt, wobei Philips das wissenschaftlich-technische Know-how und TeKaDe die Fertigungsverfahren und Betriebseinrichtungen zur Verfügung stellte.
    
    In den 1950er Jahren war TeKaDa außer in der Kabelproduktion vor allem in den Bereichen Vermittlungstechnik und Gebührenerfassung, im Verstärkerbau, in der Fernwirktechnik und in der Richtfunktechnik, im Wesentlichen für die Deutsche Bundespost, tätig. Dagegen gehörten bei den hochwertigen Bildübertragungssystemen (»industrielles Fernsehen«), die für Überwachungs- und Fernsteuerungsaufgaben eingesetzt wurden, auch Industrieunternehmen zu den Abnehmern. Aus den Erfahrungen mit dem Bau von tragbaren UKW-Sprechfunkgeräten entwickelte sich mit der Lieferung der Ausrüstung für den »Öffentlichen beweglichen Landfunkdienst« (ÖBL) ein neues Arbeitsfeld. Die Deutsche Bundespost hatte 1958 beschlossen, diese richtungsweisende Neuerung im öffentlichen Fernsprechnetz einzuführen und beauftragte TeKaDe mit der Entwicklung der Komponenten für dieses »Autotelefon«-Netz, das im 2-Meter-Band (rund 160 MHz) arbeitende sogenannte »A-Netz«. Die Fahrzeuganlage »B 72«, deren Produktion 1961 aufgenommen wurde, kam nicht nur in Fahrzeugen oder Hausbooten zum Einsatz, sondern bildete auch die Grundlage für den in mehreren Fernzügen eingerichteten »Zugpostfunk« der Deutschen Bundesbahn. Als Nachfolgesystem für das noch auf Handvermittlung basierende A-Netz entwickelte TeKaDe in den 1960er Jahren das ebenfalls für das 2-Meter-Band ausgelegte »B-Netz« mit vollautomatischer Durchwahl und Gebührenerfassung. Die Gerätepreise lagen allerdings bei 20.000 DM und waren trotz Transistorisierung nach Volumen und Gewicht alles andere als handlich.
    
    Ende der 1970er und zu Beginn der 1980er Jahre war TeKaDe auch an der Entwicklung des Bildtelefons und der Nachrichtenübertragung über Lichtwellenleiter (Glasfaserkabel) beteiligt. 1982 ging TeKaDe in der neu gegründeten Philips Kommunikations Industrie AG (PKI) auf, in deren Regie jetzt die digitale Vermittlungs- und Übertragungstechnik vorangetrieben wurde. Die Ausrüstung der neuen Bundesländer mit Einrichtungen der Telefon- und Funktechnik bescherte der PKI seit 1990 einen Boom, der jedoch Mitte der 1990er Jahre in einer Krise endete. 1996 übernahm die American Telephone and Telegraph Company (AT&T) mehrere Geschäftsbereiche der PKI, die nach Ausgliederung der Netztechniksparte aus der AT&T zur Lucent Technologies Inc. kamen. Der traditionelle TeKaDe-Standort an der Allersberger Straße wurde 1997 aufgegeben und die Einrichtungen auf andere Standorte in Nürnberg verlagert. Das ehemalige TeKaDe-Gelände wird heute von verschiedenen Gewerbebetrieben genutzt.

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Quelle(n)/Text:
• Rudi Richter [Red.], Werk und Wirken. 50 Jahre TeKaDe Nürnberg, Nürnberg 1962
• Georg Schöllhorn [Red.], Elektrotechnik in Nordbayern. Eine Dokumentation. 75 Jahre VDE-Bezirksverein Nordbayern e.V., Nürnberg 1986
• Technikhistorische Aspekte des »Aufbaus Ost« der Deutschen Telekom - Voraussetzungen und Kontext; in: Klaus Kinkel [Hrsg.], Grenzenlose Lei(s)tung – Die deutsche Einheit und der Einsatz der Telekom beim »Aufbau Ost«, München 2014, S. 83-105
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Informationen zur Unternehmensgeschichte auf radiomuseum.org
 
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Informationen zu Friedrich Heller
 
 
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Süddeutsche Telefon-Apparate-, Kabel- und Drahtwerke AG; Friedrich Heller; Nürnberg; Friedrich Heller, Elektrotechnische Fabrik; Alexander Graham Bell; Telefon; Fernsprechamt; Kgl. Bayerische Post- und Telegraphen-Direktion; Ludwigshafen; Komitee für eine Telephon-Einrichtung in Nürnberg-Fürth; Nebenstellenanlage; Fabrik elektrischer Apparate für Telephonie und Signalwesen; Felten & Guilleaume Carlswerk AG; F & G; Starkstromkabel; Nachrichtenkabel; Joseph Obermaier; Schwachstromtechnik; Allersberger Straße; Eisenbahnsignalwesen; TeKaDe; 10-kV-Hochspannungskabel; Hochspannungsprüfanlage; Erster Weltkrieg; Feldkabel; Leitungsverstärker; Entzerrer-Verstärker; Zwischenverstärkeramt; Fernkabelnetz; Fernamt; Süddeutsche Apparatefabrik GmbH; SAF; Lieben-Konsortium; Robert Lieben; Verstärkerröhre; AEG; Telefunken; Elektronenröhre; Rundfunk; Rundfunkempfänger; Rundfunkverstärker; Verstärker für Lichtspieltheater; Tonfilm; Trägerfreuqenzlaboratorium; Mehrfach-Trägerfrequenzsystem; Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft; Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH; Telehor AG; Fernsehen; Dénes von Mihály; Spirallochscheibe; Nipkow-Scheibe; Spiegelschraube; Kathodenstrahlröhre; Forschungsanstalt der Deutschen Reichspost; Fernseh AG; Radio AG D.S. Loewe; C. Lorenz AG; Einheits-Fernsehempfänger E1; E 1; Wehrmachtslieferung; Zweiter Weltkrieg; Langwasser; Western Electric Inc; Bell Laboratories; Halbleiter; Kristallziehverfahren; Germanium-Einkristallmaterial; Transistor; Transistorfertigung; Vielkanal-Trägerfrequenzsystem; Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange; ARBED; Philips N.V.; Felten & Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH; FGF; 60-Kanal-Trägerfrequenzsystem; Vermittlungstechnik; Gebührenerfassung; Verstärkerbau; Fernwirktechnik; Richtfunktechnik; Deutsche Bundespost; Bildübertragungssystem; Fernsteuerung; UKW-Sprechfunkgerät; Öffentlicher beweglicher Landfunkdienst; ÖBL; Autotelefon-Netz; 2-Meter-Band; A-Netz; B 72; Zugpostfunk; B-Netz; Bildtelefon; Lichtwellenleiter; Glasfaserkabel; Philips Kommunikations Industrie AG; PKI; American Telephone and Telegraph Company; AT&T; Lucent Technologies Inc.; N.V. Philips Gloeilampenfabrieken
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